Familie Dorn in Siegen-Wittgenstein

Flora Freudenberger Nützerling, Prinz Allbrecht von Preußen, Holsteiner Cox, Luxemburger Renette, Biesterfelder Renette, Boikenapfel, Jakob Fischer, Ontario, Bühlers Frühzwetsche, Gellerts Butterbirne, Hedelfinger Edelkirsche, Schlehe, Hasel, Eberesche, Faulbaum, Aroniabeere
Fauna Turmfalke, Rotmilan, Grünspecht, Feldhase, Fuchs, Reh, Igel
Wiese mit Schafen
Wiese mit Schafen © André Dorn

 

Die regional engagierte Familie Dorn ist in Besitz einer Streuobstfläche von etwa 3300 Quadratmetern. Diese Fläche ist bereits als geschützter Landschaftsbestandteil gesetzlich eingetragen. Aufgrund der alten und auch selbstveredelten Sorten erfüllt diese Streuobstwiese nun auch die Auszeichnung zum „Vorbildlichen Streuobstbestand“.

Hier sind 17 hochstämmige Obstbäume wie Freudenberger Nützerling, Prinz Allbrecht von Preußen, Holsteiner Cox, Luxemburger Renette, Biesterfelder Renette, Boikenapfel, Jakob Fischer, Ontario, Bühlers Frühzwetsche, Gellerts Butterbirne und Hedelfinger Edelkirsche angebaut. Durch eine regelmäßige Beweidung von Schafen und der Verzicht auf Pestizide und synthetische Dünger ermöglicht zahlreichen Tieren und Pflanzen ein Überleben.

Die zusätzliche Anbringung von Nisthilfen und Platzierungen von Reisig- und Steinlesehaufen sorgen für ein Aufkommen von Turmfalke, Igel, Grünspecht, Feldhase, Fuchs und Reh und eine Vielfalt an Insekten und anderer Nützlinge. Die Hecken mit Schlehe, Hasel, Eberesche, Faulbaum, Brombeere und Himbeere sind ideal für Mensch und Vogel als zusätzliches Naschfutter. Wegen der zeitweisen Unterbringung von Bienenvölkern für den Streuobsthonig aus eigener Herstellung wird die Fläche nur begrenzt mit Wildbienen geteilt.

 

 

Kontakt

André Dorn
Mattenbachstr. 22
57250 Netphen
02737-2294077
dorn_andre@web.de

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Auf über 4000 Quadratmetern sind auf der Obstwiese Richstein in Siegen Wittgenstein 29 Obstsorten angebaut, darunter Sorten wie der Apfel Jakob Label, Rote Sternrenette und Mirabelle Von Nancy, aber auch die Große Schwarze Knorpelkirsche. Für die Vogel- und Insektenwelt wurden an umliegenden Hecken mehrere Nistkästen und Insektenhotels angebracht.

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Bereits seit 2012 hegt und pflegt Familie Ochel Ihre nun vorbildliche sauerländische Streuobstwiese mit 35 Hochstamm-Obstbäumen auf einem ehemalig brachliegendem Grundstück von ca. 5.000 Quadratmetern. Neben den alten Obstsorten wie zum Beispiel Ontario, Malus Jakob Fischer,  Schneiders Späte Knorpel, Jonathan, Kaiser Wilhelm, Reglindis sind in den Folgejahren weitere interessante Obstbaumsorten hinzu gekommen.

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Die neu ausgezeichnete Streuobstwiese der Familie Schüttler/Demmer gehört zu einer alten ehemaligen Hofanlage von 1776 im Bergischen Land in Reichshof-Sterzenbach. Auf rund 6.000 qm befinden sich regionale alte und neue Obstsorten, wie Schwarze Knorpelkirsche, Blutbirne, Keulemann, Jacob Label, Rote Sternrenette. Erst durch die Unterstützung von NABU, BSO und LVR haben die Besitzer des Hofes entdeckt, was für eine Kostbarkeit sie besitzen und freuen sich, diese pflegen und erhalten zu können.

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Direkt am Bergischen Panoramasteig im Ort Ödinghausen in der Gemeinde Nümbrecht liegt der Hof der Familie Thönes. Zu ihm gehören mehrere alte Obsthöfe, die auf einer Fläche von mehr als zwei Hektar rund um das Dorf verteilt sind. Schon im 19. Jahrhundert wurde der Obstanbau mit der Gründung einer Obstkrautfabrik ein fester Erwerbszweig neben der Landwirtschaft betrieben.

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Jahrelang lag die enorm verbuschte Obstwiese am Rande des Naturschutzgebietes Steinbruch Eulenberg/Hennef im Rhein-Sieg-Kreis brach. Doch im März 2015 hat sich der ansässige NABU Kreisverband der Wiese angenommen und zehn seltene Hochstamm-Obstbäume angepflanzt, darunter die kaum noch im freien Handel erhältlichen Sorten Mautapfel und Roter Bellefleur.